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Hier findest Du ein paar Infos für den kleinen Wissens-Hunger.

Wir haben alle Infos mit Quellen versehen. Schließlich sollen unsere Infos nachvollziehbar sein.

Lebensmittelverschwendung vermeiden

Lebensmittelverschwendung

USA, Indien und China führen das Ranking der Lebensmittelverschwendung an. Deutlich. Doch auch Deutschland steht auf dem 8. Platz (weltweit!) nicht gut da.

Jährlich werden in Deutschland 12 Mio. Tonnen Lebensmittel (75 kg pro Person) in den Müll geworfen. Und das Verrückte an dem Ganzen? Ca. 52 Prozent (6,1 Mio. Tonnen) davon entstehen im privaten Haushalt.

Und genau diese 52 Prozent sind die Prozent, die wir ganz persönlich in der Hand haben und ändern könnten.

Eine optimale Lagerung der Lebensmittel ist bei Ole und Marilisa oft ein wichtiger Aspekt. Zum Beispiel halten sich Möhren und Radieschen in einem Wasserbehälter im Kühlschrank am längsten.

Außerdem: was für viele von uns wie „Müll“ erscheint, sind eigentlich noch sehr nährstoffreiche Produkte. Aus den Blättern des Blumenkohls kann eine wunderbare Blumenkohlsuppe gekocht werden. Die pestizidfreien Bananenschalen können angebraten werden, oder, wenn man sich an das Gericht nicht herantraut, zu Dünger oder auch Putzmittel verarbeitet werden [aus: WIRF MICHT NICHT WEG von smarticular].

Kleidung muss nicht immer neu sein.

Kleidung

Durchschnittlich kauft ein Mensch ca. 20 kg Kleidung pro Jahr. Die einen mehr, die anderen weniger.

Durch unseren Kleidungskonsum werden jährlich über 1 Milliarde Tonnen CO2 freigesetzt. Verglichen ist dieser Wert höher als der CO2-Ausstoß von weltweit kommerziellen Luftfahrten.

Und nicht nur der hohe CO2-Ausstoß schadet uns und unserer Umwelt. Bei der Herstellung unserer Kleidung werden oft synthetische (z.B. PES, PA, EL) und nicht recycelte Rohstoffe verwendet. Zudem wird bei dem Herstellungsprozess viel Wasser benötigt. Auf Grund von Chemikalien wird das Wasser verschmutzt.

Um den Konsum unserer Kleidung ein wenig zu minimieren oder zu verändern, könnte beim Kauf neuer Ware auf die Rohstoffe geachtet werden: Baumwolle, Leinen etc. oder auch Tencel und Lyocell sind Rohstoffe biologischen Ursprungs. Zudem könnten kleine Schäden der Kleidung repariert werden und somit länger getragen werden. Vielleicht könnten sogar einige Kleidungsstücke Second-Hand gekauft werden.

Selbermachen ist nicht nur gut für die Umwelt, sonder macht auch spaß!

Selbermachen

Beim Selbermachen kann man genau verfolgen, woher die Produkte kommen und man kann selbst entscheiden, was man verarbeiten möchte. Aber oft fehlt die Zeit. Oder aber auch einfach das Wissen, dass man es selber machen kann und wie es geht.

Ein paar unserer Tricks haben wir für Euch bei Haushaltstricks aufgeschrieben.